Schnee im Kopf

In wenigen Stunden endet das Jahr 2020.

Allerdings werde ich heute kein einziges Wort mehr darüber verlieren. Denn ich bin müde. Müde von all den Texten, in denen steht was 2020 alles los war, was ist und hätte hätte. 😉

Vielmehr interessiert mich, was wir alle an diesem heutigen Tag tun. Was tust du gerade? Bereitest du dich auf den Abend bei Raclette und Gesellschaftsspielen vor? Musst du vielleicht sogar arbeiten?

Meine Wenigkeit steckt mit dem Kopf im Schnee. Wenn du jetzt aus dem Fenster siehst, wirst du vielleicht denken: was schreibt sie denn da? In NRW ist es kalt und nass, aber Schnee ist keiner in Sicht. Wie auch in all den letzten Jahren. Leider.

Und doch stimmt es: ich habe Schneegestöber im Kopf. Ganz spontan entstand neue Romanidee und sorgt für weiße Landschaften, Fußspuren im Schnee und gluckernde, eisige Bäche. Aber nicht nur das. Die ganze Geschichte spielt zur Weihnachtszeit, in der es kuschelig zugeht, während draußen stetig der Schnee vom Himmel fällt. Ich verbringe also einige der letzten Stunden mit etwas, das ich liebe zu tun. Ob da eine handfeste Story draus wird kann ich dir auch noch nicht sagen. Aber das ist auch egal. Es macht spaß und ein Ziel gibt es gerade nicht. Ich geniesse einfach den Augenblick.

Vorsätze fürs neue Jahr habe ich auch. Hast du welche?

Ich möchte unbedingt ganz viele Dinge tun, die mir Spaß machen. Ganz viel Familie, schreiben, lesen, und etwas tun, was ich bisher noch nicht getan habe. Gibt es etwas, was du gern einmal tun möchtest, aber dessen Zeit noch nicht gekommen ist? Vielleicht ist 2021 dafür gemacht. In jedem Fall wünsche ich dir ein ganz tolles Jahr 2021, wie auch immer das für dich genau aussehen mag.

Komm‘ gut rein!

Lilly

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2 Antworten auf „Schnee im Kopf“

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