Was ist bloß bei Lilly los?

Wenn ich das wüsste, wäre ich selbst etwas schlauer. Der erste Monat des Jahres ist beinahe vorbei und irgendwie stecke ich immer noch in der Findungsphase. Der Tag ist voll mit Familie und Home schooling und ich frage mich ernsthaft, wie berufstätige Eltern dies alles managen!

Ernsthaft Leute! Ich verneige mich vor euch, denn ich kann mir das bei bestem Willen nicht vorstellen. Wie setzt man das um? Habt ihr Großeltern, die mit anpacken? Tagesmütter? Oder vielleicht 24/7 Netflix laufen?

Ich darf derzeit nur einen Vormittag die Woche arbeiten, bin ansonsten daheim und bis mittags mit meinen Kindern und deren Schulaufgaben beschäftigt. Einmal die Woche hat die Kleine Gitarre per Videochat, meine bessere Hälfte kommt um vor Arbeit und ich halte hier die Stellung.

Fällt euch etwas auf? Ich habe noch nicht einen Satz zum Thema Schreiben geschrieben. Das liegt vor allem daran, dass ich derzeit keinen Rhythmus finde.

Was für ein Chaos! Dieses Virus wirft uns alle aus der Bahn und es dauert manchmal eine Weile, bis man seine Gewohnheiten angepasst hat. Mir persönlich ist es sehr wichtig, für meine Kinder da zu sein, auch wenn dies bedeutet, immer wieder unterbrochen zu werden, mein Manuskript liegen zu lassen und ihnen meine Aufmerksamkeit zu schenken.

Trotz alledem schreibe ich gerade an einer fantastischen Geschichte im asiatischen Bereich. Eine Herausforderung! Vor allem im Ausdruck.

Aber wie sagt man so schön? Man wächst mit seinen Aufgaben.

Zwei weitere Projekte geistern im Kopf herum. Eine Hexen– Geschichte, die wirklich ein dickes Projekt werden wird, und ein neuer Roman, dessen Zielgruppe eher bei 25+ liegen wird, weil meine Romane meist etwas mehr Tiefgang und Erfahrungen beinhalten, die ganz junge Menschen seltener anspricht. Vielleicht irre ich mich auch. Das werden wir dann wohl später erfahren 😉

Ob neben dem Verlagsbuch im Herbst noch ein weiteres erscheinen wird, kann ich noch nicht versprechen, aber ich arbeite kontinuierlich an der Neuveröffentlichung meiner Trilogie.

Wie geht es euch derzeit? Spürt ihr Veränderungen, die ihr mehr oder auch weniger gut findet? Schreibt mir gern in die Kommentare oder einfach eine Antwort per Mail an post@lillyrweinberg.de

Bleibt gesund, eure Lilly <3

#schubladenprojekte

Das ist das heutige Thema zum Autorensonntag bei Facebook und Instagram.

Bei dem Gedanken an fertige Projekte die in Schubladen verstauben, muss ich einfach schmunzeln und mit dem Kopf schütteln. Denn ich besitze sie schlichtweg nicht. Nicht in fertiger Version. Tut mir wirklich leid, wenn ich euch damit enttäuschen sollte.

Und doch sind meine Schubladen alles andere als leer. So wie viele Leser einen stetig wandelnden SuB ( Stapel ungelesener Bücher ) besitzen – ja, sowas gibt es und ich besitze ebenfalls einen, der mal kleiner mal größer ist – besitze ich auch einen Stapel unausgereifter Buchideen. Meine sogenannten Schubladen bestehen also aus Notizen, die ich ins Handy tippe ( es sind derzeit 94 ), angefangene Szenen auf dem Computer und einem Haufen Notizbücher. Für jedes Buchprojekt ein eigenes, damit ich nichts durcheinander werfe.

Allerdings erhält eine Idee erst dann ein eigenes Buch, wenn sie mich nicht in Ruhe lässt und mir ständig im Kopf herumschwirrt.

Momentan sind dies tatsächlich drei. Drei fixe Ideen, die geschrieben werden wollen. Und mein Mammutprojekt Trilogie kommt noch hinzu. Welche Romanidee ich fertig schreiben werde, kann ich allerdings noch nicht sagen, denn das kommt ganz darauf an, wozu ich mehr Lust habe 😉 Ich denke eine von ihnen braucht deutlich mehr Zeit, denn sie ist umfangreicher und benötigt viel mehr Recherche als zum Beispiel ein Liebesroman.

Übrigens sind die neuen Cover der Trilogie fast fertig. Zumindest die E-book Versionen, die ich euch bald ebenfalls präsentieren werden. Es fehlt nur noch etwas Feinschliff.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag Nachmittag <3

Grüße Lilly

Ich brauche dich! Ja, genau dich…

Es ist nämlich so:

In den sozialen Medien ( Facebook und Instagram ) erzählte ich bereits, dass ich derzeit, unter anderem, an meinem Debüt Roman arbeite, beziehungsweise es überarbeite. Und zwar komplett mit allem Drum und Dran.

„Lilly, warum überhaupt?“, fragten mich einige meiner Leser, unter anderem Susi von den Leseschnecken und auch meine längste Freundin Elli.

„Die Trilogie ist doch toll! Und denk dran, dass es ein Debüt ist. Das darf Makel haben, das kann nicht jedem gefallen. Es muss nicht perfekt sein“, sagten andere.

JA, stimmt, es ist mein Debüt. Und ja, kein Buch ist perfekt. ABER:

Ich möchte es perfekt haben. Für mich perfekt. Es muss sich gut anfühlen, wenn ich daran denke. Es muss mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Und vor allem sollte es gut lektoriert und korrigiert sein. Nur weil ich derzeit noch reine Selfpublisherin bin, heißt das noch lange nicht, dass mein Buch weniger hübsch sein soll, weniger Qualität aufweisen soll als ein Verlagsbuch. Es gibt in beiden Fällen gute und nicht so gute Exemplare. Ich MÖCHTE es richtig machen, so wie bei den Folgebänden und den Sardinienromanen auch. Punkt, Ende, basta! 😉

Ich bin ehrlich zu dir. Zu Beginn meiner Karriere war es das nicht und besonders der dritte Teil, der mein absoluter Schatz ist und richtig toll geworden ist ( inklusive Lektorat und Korrektur) ging völlig unter. Leere Versprechungen, eine falsche Datei und die Angst davor, gewisse Leute könnten mein Manuskript für ihre Zwecke nutzen, trieben mich an und ich handelte zu schnell. Heute weiß ich, ich hätte andere Wege gehen können, aber hinterher ist man immer schlauer 😉 Warum ich das hier schreibe? Weil es so ist und weil ich dazu stehe. So war es nun einmal. Doch ich habe nicht aufgegeben und weiter gemacht, weiter an mir gearbeitet und viel gelernt.

Wie du siehst, habe ich damals so gut wie jeden Anfängerfehler gemacht den es gibt. Das möchte ich nun ändern, unbedingt, denn die Geschichte ist wirklich toll und liegt mir sehr am Herzen.

Ach ja, ich sagte ja, ich brauche dich 😉

Lange Rede, kurzer Sinn.

Es wird also eine Neuveröffentlichung der Trilogie geben. Zwei verschiedene Cover Versionen ( für alle drei Teile ) sind bereits in Arbeit. Denn auch hier passen die bisherigen Cover nicht zur Zielgruppe, Alter 20+ , die Romantik und ein Hauch Fantasy liebt. Offiziell ist Band 1 im Genre paranormale Romance angesiedelt, nimmt im Laufe der anderen beiden Bände an Magie zu und wechselt zur Urban Fantasy.

Ich brauche deine Hilfe, weil ich wissen möchte, welche der neuen Cover dir zusagen, welche dir gefallen, welche nicht und warum 🙂

Außerdem werde ich demnächst neue, und gern auch alte, Testleser suchen, die Das Licht in dir so lesen, als wäre es noch nie auf dem Buchmarkt gewesen.

Wenn du also an einem dieser Hilferufe Interesse hast, schreib mir doch bitte eine Mail, oder melde dich über die sozialen Medien.

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

(Henry Ford)

Ich denke dieses Zitat passt hervorragend zu meinem Aufruf.

Und vergiss nicht, Dich zu melden 🙂

Ganz liebe Grüße

Deine Lilly